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10.08.2018 tz-München: Neue „München Card“ für Touristen: Warum auch Einheimische davon profitieren
Mit einer Gästekarte können Touristen die Stadt München bald noch bequemer erkunden: Die München Card und der München City Pass bieten rabattierten beziehungsweise freien Eintritt in 45 Kultureinrichtungen sowie freie Fahrt mit U-Bahn, Bus und Tram.
München - Wirtschaftsreferent Josef Schmid (CSU), die bayerische Wissenschaftsministerin Marion Kiechle und Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, stellten das Gemeinschaftsprojekt gestern vor. „Zwei Karten im Geldbörsenformat bieten nicht nur Zugang zu praktisch allen herausragenden Kunst- und Kulturschätzen, sondern erleichtern auch die Fahrt dorthin“, sagte Schmid. Kiechle betonte, die Gästekarte mache das kulturelle Angebot „viel sichtbarer“ und sei ein „Schlüssel zu unseren Kulturschätzen“.
Die München Card ist eine Rabatt-Karte mit Vergünstigungen von bis zu 70 Prozent (zum Beispiel Burg Grünwald). Sie richtet sich an Personen oder Gruppen, die mit einem günstigen Ticket die Stadt flexibel und spontan erkunden wollen. Die Gültigkeitsdauer liegt zwischen einem und fünf Tagen, die Karte gibt es für das MVV-Gesamtnetz (Fahrt von und zum Flughafen inklusive) oder den Innenraum. Das günstigste Angebot für Erwachsene: ein Tagesticket (Innenraum) für 9,90 Euro oder 15,90 Euro (Gesamtnetz). Bei Erwerb eines Gruppentickets bis fünf Personen zählen zwei Kinder zwischen sechs und 14 Jahren als eine Person.
Der City Pass ist ein All-Inclusive-Angebot für Städtereisende, die zu überschaubaren Kosten so viel wie möglich von Stadt und Kultur sehen wollen. Auch den Pass gibt es für ein bis fünf Tage, Innenraum oder Gesamtnetz. Gruppenpässe gibt es nicht. Ein Tagespass für Erwachsene kostet 39,90 Euro (Innenraum), das teuerste Ticket kostet 129,90 Euro (fünf Tage Gesamtnetz). Die Besichtigung der 45 Kultureinrichtungen ist kostenlos. Ein lukratives Angebot – auch für Münchner. „Die Gästekarte gibt mir die Gelegenheit, all die wunderbaren Orte in München mal anzuschauen“, sagte Heckl, der jüngst das Biermuseum erkundet hat.
Es gibt zwar bereits verschiedene Rabatt-Angebote in München. Die Spannweite der neuen Gästekarte sei aber viel größer, betonte Schmid. „Von A wie Alpines Museum bis V wie Valentin-Musäum.“ Nicht zu vergessen: Vergünstigungen bei Stadttouren, Gastronomie und Shopping. „Es dürfte schwer sein, im europäischen Raum ein solches Angebot zu finden.“
München Card und München City Pass: Hamburger Firma zuständig
Für die Umsetzung des Projekts wurde die Firma „Turbopass“ beauftragt, die bereits in 13 Städten weltweit Pässe eingeführt hat. Mit großem Erfolg: In Hamburg würden im Jahr mehrere Hunderttausend verkauft, sagte Hinnerk Rott von „Turbopass“.
Die Finanzierung basiert auf einer Mischkalkulation – rund zehn Prozent der Pass-Käufer nutzen die Angebote mehr als kalkuliert, andere weniger. Die teilnehmenden Partner würden je nach Nutzung ausbezahlt. Wie oft ein Haus besucht wird, kann mittels Pass-Scan am Einlass ermittelt werden. „Man kann jede Einrichtung nur ein Mal besuchen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln aber unbegrenzt im Gültigkeitszeitraum fahren“, erklärte Rott.
Schmid betonte, die Stadt habe nicht vor, Defizite auszugleichen. „Es geht darum, unsere Kultureinrichtungen stärker herauszustellen, damit noch mehr Gäste die Angebote nutzen. Wir rechnen fest damit, dass es sich von Anfang an selber trägt.“ Das glaubt auch Heckl. „Wir sind guter Dinge, dass wir sehr davon profitieren werden.“
Verkauft werden beide Varianten im Internet (www.turbopass.de), bei der Touristeninformation am Marienplatz, in den Service-Centern der Münchner Verkehrsgesellschaft und am Flughafen. Die München Card ist auch an Fahrscheinautomaten der MVG erhältlich. Die Gästekarte muss in U-Bahn, Bus und Tram ausgedruckt vorgezeigt werden – der Eintritt in die teilnehmenden Häuser ist gegen Vorlage der digitalen Version möglich. 
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09.08.2018 Radioarabella: Neue Gästekarten sollen den Tourismus in München stärken
Die Stadt München, die Bayerische Schlösserverwaltung sowie viele staatliche Museen und Sammlungen führen Gästekarten in München ein.
München erhält ein neues touristisches Produkt
Zum 16. August 2018 kommen offizielle Gästekarten für München in den Verkauf, die für Gäste der Stadt den Besuch in Museen und die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtern und verbilligen. Die Karten werden in Kooperation mit der Landeshauptstadt München von der Firma „Turbopass“ herausgegeben. Eine Vielzahl von touristischen Leistungsträgern ist im Angebot vertreten. Ermöglicht wurde dies durch die gute Zusammenarbeit des Referats für Arbeit und Wirtschaft mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und von Museen in freier Trägerschaft. Mobilitätspartner ist der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund MVV. Das gaben der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid, Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle, sowie der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang Heckl in München bekannt.
München ist ein beliebtes Reiseziel – Das vielfältige Kunst-, Kultur- und Freizeitangebot und Sehenswürdigkeiten wie die städtischen und staatlichen Sammlungen, die naturwissenschaftlichen Sammlungen und die Museen mit ihren einzigartigen Beständen genießen international einen hervorragenden Ruf.
Ab 16. August sind zwei Gästekartenmodelle im Verkauf, die eine individuelle Planung des Münchenaufenthalts bieten:
Inhaber der München CARD (Rabattkarte) erhalten einen ermäßigten Eintrittspreis, während Inhaber des München CITY PASS (All-inclusive Gästekarte) freien Eintritt erhalten.
München CARD (Rabattkarte):
Für Einzelpersonen, Kleingruppen und Familien, die mit einem günstigen Ticket auf einer flexiblen und spontanen Erkundungstour die Stadt entdecken wollen und dabei bei allen teilnehmenden Leistungsträgern Geld sparen oder Vorteile nutzen können. Die Gültigkeitsdauer liegt zwischen einem und fünf Tagen.
Die München CARD kostet ab 9,90 Euro für Erwachsene (ab 15 Jahre) und ab 3,90 Euro für Kinder (6 – 14 Jahre). Für Gruppen bis zu fünf Personen gibt es die München CARD bereits ab 19,90 Euro.
München CITY PASS (All-inclusive-Gästekarte):
Für kulturbegeisterte Städtereisende, die ihren Aufenthalt in München detailliert und preisbewusst planen und möglichst viel von der Stadt und ihren kulturellen Angeboten sehen möchten. Der München CITY PASS beinhaltet die Eintritte zu allen teilnehmenden Museen, Ausstellungen, Touren und weiteren Attraktionen.
Wer sich für den München CITY PASS entscheidet, zahlt als Erwachsener ab 39,90 Euro, für Jugendliche (15 – 17 Jahre) und Kinder (6 – 14 Jahre) kostet der München CITY PASS ab 29,90 Euro bzw. ab 14,90 Euro.
Beide Karten enthalten ein Nahverkehrsticket des MVV für die gewählte Gültigkeitsdauer und sind wahlweise für den Innenraum der Stadt oder das Gesamtnetzerhältlich. Durch die Einbindung des Gesamtnetzes ist die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt gleich kostengünstig inkludiert. Die Preise für beide Karten variieren nach Gültigkeitstagen und Tarifgebiet.
Die München CARD und der München CITY PASS können online und telefonisch bei München Tourismus (www.muenchen.travel) oder der Firma Turbopass (www.turbopass.de) bestellt werden. Zugestellt werden die Karten per E-Mail zum Selbstausdrucken oder zur Verwendung auf dem Smartphone. Letzteres gilt nur für die Eintritte, das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr muss immer ausgedruckt werden.
Die Karten können auch in München in der Touristinformation Marienplatz, im „Infopoint Museen und Schlösser in Bayern“ im Alten Hof, in den Servicecentern der MVG und am Flughafen persönlich abgeholt werden. Die Rabattkarte München CARD ist auch direkt an den Fahrscheinautomaten der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) erhältlich. Die Vertriebswege werden sukzessive ausgebaut.
„Wir sind stolz auf unsere Wahrzeichen. Sie sind Symbole für unsere Heimat. Mit den Gästekarten können wir den Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt unser reichhaltiges kulturelles Erbe näherbringen und sie in einzigartige Sammlungen der Vergangenheit und der Moderne einladen“ betonte Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle.
Finanz- und Heimatminister Albert Füracker sagt: „Bayern ist für seine Natur, seine Kultur und seine Traditionen in der ganzen Welt berühmt. In unseren Schlössern, Burgen und Residenzen befinden sich unzählige Schätze unserer langen ruhmreichen bayerischen Vergangenheit. Die Geschichte unserer Heimat wird in den Schlossmuseen in Bayern lebendig und erlebbar. Dort können über 100.000 Einzelkunstwerke von unschätzbarem Wert besichtigt werden. Die Residenz München beherbergt eines der größten Raumkunstmuseen in Europa. Bayern wurde von hier aus über Jahrhunderte hinweg regiert. Aber auch die übrigen Objekte der Schlösserverwaltung in München sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Heimat Bayern und lohnen stets einen Besuch.“
Bürgermeister Josef Schmid: „Mit der neuen Münchner Gästekarte ist die Stadt um eine touristische Attraktion reicher. In enger Zusammenarbeit haben Stadt und Freistaat damit für die Gäste Münchens ein Paket geschnürt, das es in diesem Angebotsumfang nicht in vielen Städten geben dürfte. Denn es umfasst sowohl die städtischen als auch die staatlichen und freien Museen sowie zusätzliche touristische Leistungen. Die Gästekarte macht den Besuch der weltbekannten Kulturgüter Münchens preiswerter und noch einfacher. Die Fahrt mit den Verkehrsmitteln des MVV ist mit dem Kauf der Karte schon bezahlt. Ein Besuch in München ist für kulturell interessierte Gäste durch die Karte jetzt noch attraktiver.“
Der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang Heckl, ergänzt: „Ich freue mich sehr über dieses neue Angebot. Der City Pass wird es sehr vielen Menschen leichter machen, die gesamte Vielfalt der Stadt München zu erleben. Für uns als Deutsches Museum ist es selbstverständlich, dass wir uns an diesem attraktiven Angebot beteiligen – schließlich ist eine Reise nach München ohne einen Besuch der Deutschen Museums nicht komplett. Ebenso wenig wie ohne einen Besuch der vielen anderen wunderbaren Museen, die wir hier in München haben. Jetzt freuen wir uns auf diejenigen Besucher, die durch das neue Angebot auf uns aufmerksam gemacht werden.“
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09.08.2018 Süddeutsche Zeitung: Besucher können die Stadt bald mit dem "München City Pass"
Mit dem "München City Pass" können Besucher von Montag an Nahverkehr und Eintritte für Museen per Flatrate buchen.Wer mindestens 39,90 Euro investiert, kann künftig 45 Museen und Schlösser in München und dem Umland besuchen.
Die "München Card", mit der man den Nahverkehr nutzen kann und Rabatte auf Eintritte bekommt, gibt es weiterhin.
Die Stadt ist für Urlauber teuer, das Tarifsystem im Nahverkehr für Touristen schier undurchschaubar. Dessen ungeachtet boomt der Tourismus in München seit Jahren. Knapp 3,8 Millionen Menschen besuchten die Stadt von Januar bis Juni und blieben im Schnitt zwei Tage. Fast 7,7 Millionen Übernachtungen im ersten Halbjahr bedeuten ein Plus von 10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, berichtet das Landesamt für Statistik.
Mit einem neuen Angebot will die Stadt den München-Besuch nun noch attraktiver gestalten. Neben der "München Card", die schon länger nicht nur als Fahrkarte für Innenraum oder das Gesamtnetz dient, sondern auch Rabatte bei Museums- oder Restaurantbesuchen bietet, gibt es von kommenden Montag an den "München City Pass", eine Art Flatrate für die Münchner Kultur: Wer mindestens 39,90 Euro investiert, kann künftig 45Museen und Schlösser in München und dem Umland besuchen.
"Mit der neuen Münchner Gästekarte ist die Stadt um eine touristische Attraktion reicher", sagte Bürgermeister und Wirtschaftsreferent Josef Schmid bei der Vorstellung des City Passes am Donnerstag. "In enger Zusammenarbeit haben Stadt und Freistaat damit für die Gäste Münchens ein Paket geschnürt, das es in diesem Angebotsumfang nicht in vielen Städten geben dürfte", so Schmid. Allerdings räumte er ein, dass München nicht gerade Vorreiter auf dem Gebiet ist.
Für das Hamburger Unternehmen Turbopass, das nach einer Ausschreibung nun das Angebot betreut, ist München bereits die 13. Destination weltweit - darunter sind Metropolen wie Dubai, London und New York. Das Geschäftsmodell scheint sich zu rechnen: Turbopass, 2013 von Hinnerk Rott als Start-Up gegründet, hat allein an seinem Stammsitz Hamburg seither bereits Hunderttausende solcher Flatrate-Tickets verkauft. Das Hamburger Unternehmen hat festgestellt, dass nur durchschnittlich etwa zehn Prozent der Pass-Inhaber tatsächlich sehr viele Angebote wahrnehmen; mit den Einnahmen durch die Gästekarten kann offenbar kostendeckend kalkuliert werden.
In München hatte sich der Stadtrat für ein Kombiticket aus Fahrschein und Eintrittskarte eingesetzt. Dass nun ein Angebot vorliegt, das die großen staatlichen und nichtstaatlichen Museen abdeckt, geht auch auf die Kooperation zwischen der Stadt, dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie dem Ministerium für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat zurück, dem die Schlösser unterstehen.
Der Tierpark Hellabrunn beteiligt sich bisher nicht.
"Mit den Gästekarten können wir den Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt unser reichhaltiges kulturelles Erbe näherbringen und sie in einzigartige Sammlungen der Vergangenheit und der Moderne einladen", sagte Kunstministerin Marion Kiechle. So können mit dem City Pass unter anderem die Pinakotheken in der Maxvorstadt, das Ägyptische Museum, die Residenz und das Museum Brandhorst, aber auch die Schlösser Nymphenburg und Lustheim sowie der Publikumsmagnet Deutsches Museum besucht werden.
Dort wird es für Inhaber der neuen Gästekarte City Pass, ebenso wie für die Besitzer der günstigeren Rabattkarte München Card, künftig auch einen neuen Service geben. Sie werden beim Einlass ins Museum bevorzugt behandelt. Mit der neuen "Fast lane", so Museumsdirektor Wolfgang Heckl, falle das manchmal langwierige Anstehen in der Schlange weg. "Ich freue mich sehr über dieses neue Angebot", sagte Heckl. "Für uns als Deutsches Museum ist es selbstverständlich, dass wir uns an diesem attraktiven Angebot beteiligen - schließlich ist eine Reise nach München ohne einen Besuch des Deutschen Museums nicht komplett."
Diese Selbstverständlichkeit teilen nicht alle Betreiber von Münchens Attraktionen. Der Tierpark Hellabrunn etwa beteiligt sich bislang nicht an der Flatrate-Aktion. Dabei ist eine Teilnahme für die beteiligten Häuser finanziell eigentlich nicht sonderlich riskant. Die Inhaber des City-Passes zahlen zwar in den Häusern selbst keinen Eintritt, allerdings wird der Pass an der Kasse eingescannt und das Eintrittsgeld vom Betreiber erstattet. Bei der München Card geben die Schlösser und Museen Rabatte zwischen 14 Prozent (Residenzmuseum, Schatzkammer der Residenz und Bayerisches Nationalmuseum) und 71 Prozent (Museum und Turm der Burg Grünwald) bei der Zahlung an der Kasse.
Dafür ist das Flatrate-Ticket "City Pass" deutlich teurer. Die günstigste Variante ist einen Tag im Münchner Innenraum gültig und kostet 39,90 Euro. Das Gesamtnetz inklusive Eintritt kostet 46,90 Euro. Die teuerste Version ist ein Fünf-Tages-Pass im Gesamtnetz für 129,90 Euro (99,90 Euro im Innenraum). Die Rabattkarten "München Card" gibt es schon ab 9,90 (ein Tag Innenraum) bis 85,90 Euro (fünf Tage Gesamtnetz für bis zu fünf Personen).
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09.08.2018 Focus: München, Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle: "Neue Gästekarten sollen Touristen reichhaltiges kulturelles Erbe näherbringen"
Die Stadt München, die Bayerische Schlösserverwaltung sowie staatliche Museen und Sammlungen führen Gästekarten in München ein.München erhält ein neues touristisches Produkt. Zum 16. August 2018 kommen offizielle Gästekarten für München in den Verkauf, die für Gäste der Stadt den Besuch in Museen und die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtern und verbilligen. Die Karten werden in Kooperation mit der Landeshauptstadt München von der Firma "Turbopass" herausgegeben. Eine Vielzahl von touristischen Leistungsträgern ist im Angebot vertreten. Ermöglicht wurde dies durch die gute Zusammenarbeit des Referats für Arbeit und Wirtschaft mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und von Museen in freier Trägerschaft. Mobilitätspartner ist der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund MVV.Das gaben der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid, Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle, sowie der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang Heckl in München bekannt.München ist ein beliebtes Reiseziel - Das vielfältige Kunst-, Kultur- und Freizeitangebot und Sehenswürdigkeiten wie die städtischen und staatlichen Sammlungen, die naturwissenschaftlichen Sammlungen und die Museen mit ihren einzigartigen Beständen genießen international einen hervorragenden Ruf."Wir sind stolz auf unsere Wahrzeichen. Sie sind Symbole für unsere Heimat. Mit den Gästekarten können wir den Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt unser reichhaltiges kulturelles Erbe näherbringen und sie in einzigartige Sammlungen der Vergangenheit und der Moderne einladen" betonte Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle.Finanz- und Heimatminister Albert Füracker sagt: "Bayern ist für seine Natur, seine Kultur und seine Traditionen in der ganzen Welt berühmt. In unseren Schlössern, Burgen und Residenzen befinden sich unzählige Schätze unserer langen ruhmreichen bayerischen Vergangenheit. Die Geschichte unserer Heimat wird in den Schlossmuseen in Bayern lebendig und erlebbar. Dort können über 100.000 Einzelkunstwerke von unschätzbarem Wert besichtigt werden. Die Residenz München beherbergt eines der größten Raumkunstmuseen in Europa. Bayern wurde von hier aus über Jahrhunderte hinweg regiert. Aber auch die übrigen Objekte der Schlösserverwaltung in München sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Heimat Bayern und lohnen stets einen Besuch."
Bürgermeister Josef Schmid: "Mit der neuen Münchner Gästekarte ist die Stadt um eine touristische Attraktion reicher. In enger Zusammenarbeit haben Stadt und Freistaat damit für die Gäste Münchens ein Paket geschnürt, das es in diesem Angebotsumfang nicht in vielen Städten geben dürfte. Denn es umfasst sowohl die städtischen als auch die staatlichen und freien Museen sowie zusätzliche touristische Leistungen. Die Gästekarte macht den Besuch der weltbekannten Kulturgüter Münchens preiswerter und noch einfacher. Die Fahrt mit den Verkehrsmitteln des MVV ist mit dem Kauf der Karte schon bezahlt. Ein Besuch in München ist für kulturell interessierte Gäste durch die Karte jetzt noch attraktiver."
Der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang Heckl, ergänzt: "Ich freue mich sehr über dieses neue Angebot. Der City Pass wird es sehr vielen Menschen leichter machen, die gesamte Vielfalt der Stadt München zu erleben. Für uns als Deutsches Museum ist es selbstverständlich, dass wir uns an diesem attraktiven Angebot beteiligen - schließlich ist eine Reise nach München ohne einen Besuch der Deutschen Museums nicht komplett. Ebenso wenig wie ohne einen Besuch der vielen anderen wunderbaren Museen, die wir hier in München haben. Jetzt freuen wir uns auf diejenigen Besucher, die durch das neue Angebot auf uns aufmerksam gemacht werden."
Ab 16. August sind zwei Gästekartenmodelle im Verkauf, die eine individuelle Planung des Münchenaufenthalts bieten: Inhaber der München Card (Rabattkarte) erhalten einen ermäßigten Eintrittspreis, während Inhaber des München City Pass (All-inclusive Gästekarte) freien Eintritt erhalten. Mit den neuen Gästekarten sollen die touristische Attraktivität Münchens weiter gesteigert und deutliche Besucherzuwächse bei den Leistungsträgern erreicht werden.
München Card (Rabattkarte) für Einzelpersonen, Kleingruppen und Familien, die mit einem günstigen Ticket auf einer flexiblen und spontanen Erkundungstour die Stadt entdecken wollen und dabei bei allen teilnehmenden Leistungsträgern Geld sparen oder Vorteile nutzen können. Die Gültigkeitsdauer liegt zwischen einem und fünf Tagen.
München City Pass (All-inclusive-Gästekarte) für Kultur begeisterte Städtereisende, die ihren Aufenthalt in München detailliert und preisbewusst planen und möglichst viel von der Stadt und ihren kulturellen Angeboten sehen möchten. Der München City Pass beinhaltet die Eintritte zu allen teilnehmenden Museen, Ausstellungen, Touren und weiteren Attraktionen.
Beide Karten enthalten ein Nahverkehrsticket des MVV für die gewählte Gültigkeitsdauer und sind wahlweise für den Innenraum der Stadt oder das Gesamtnetz erhältlich. Durch die Einbindung des Gesamtnetzes ist die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt gleich kostengünstig inkludiert.
Die Preise für beide Karten variieren nach Gültigkeitstagen und Tarifgebiet.
Die "München CARD" kostet ab 9,90 Euro für Erwachsene (ab 15 Jahre) und ab 3,90 Euro für Kinder (6 - 14 Jahre). Für Gruppen bis zu fünf Personen gibt es die "München CARD" bereits ab 19,90 Euro.
Wer sich für den "München CITY PASS" entscheidet, zahlt als Erwachsener ab 39,90 Euro, für Jugendliche (15 - 17 Jahre) und Kinder (6 - 14 Jahre) kostet der "München CITY PASS" ab 29,90 Euro bzw. ab 14,90 Euro.
Die München Card und der München City Pass können online und telefonisch bei München Tourismus (www.muenchen.travel) oder der Firma Turbopass (www.turbopass.de) bestellt werden. Zugestellt werden die Karten per E-Mail zum Selbstausdrucken oder zur Verwendung auf dem Smartphone. Letzteres gilt nur für die Eintritte, das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr muss immer ausgedruckt werden. Die Karten können auch in München in der Touristinformation Marienplatz, im "Infopoint Museen und Schlösser in Bayern" im Alten Hof, in den Servicecentern der MVG und am Flughafen persönlich abgeholt werden. Die Rabattkarte "München CARD" ist auch direkt an den Fahrscheinautomaten der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) erhältlich. Die Vertriebswege werden sukzessive ausgebaut.
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16.08.2018 München.de: Rabatte und besondere Deals für München-Besucher
Viele Museen und nur ein Ticket: Mit den neuen Gästekarten, die ab heute verkauft wird, erhalten München-Besucher Rabatte und besondere Vorteile bei zahlreichen Kultureinrichtungen. Auch der Öffentliche Nahverkehr ist inbegriffen - und in einem Lokal bekommen Karteninhaber sogar einen Prosecco auf's Haus...
Billiger ins Museum oder auf die Zeltdach-Tour:
 Die VorteileMünchen hat viele Museen von Weltrang - aber bislang gab es noch kein Kombi-Ticket für Besucher. Mit der Einführung der München Card und des München City Pass am 16.8. ändert sich dies nun. Dabei handelt es sich um eine Rabatt- und eine All-Inclusive-Karte für eine Vielzahl von Museen, Theatern und weiteren Angeboten in München. Sie ist bereits ab 9,90€ bzw. 39,90€ erhältlich.
"In enger Zusammenarbeit haben Stadt und Freistaat damit für die Gäste Münchens ein Paket geschürt, das es in diesem Angebotsumfang nicht in vielen Städten geben dürfte", erklärte Bürgermeister Josef Schmid(Foto) bei der Vorstellung im Presseclub. Das Angebot umfasst sowohl städtische als auch staatliche und freie Museen - "von A wie Alpines Museum bis V wie Valentin-Karlstadt-Musäum", so der Bürgermeister. "Ein Besuch in München ist für kulturell interessierte Gäste durch die Karte jetzt noch attraktiver."
Doch es sollen nicht nur Museenbesucher profitieren. Auch in Theatern, Bars, bei Stadtführungen sowie in Geschäften und Restaurants bringen die Karten Vorteile. Mit dabei sind etwa der Ratskeller, wo Karteninhaber einen Prosecco umsonst erhalten, aber auch die Buchhandlung Hugendubel, wo es E-Book-Reader günstiger gibt oder die Zeltdachtour im Olympiastadion mit Preisnachlass.
Lieber Rabatt oder All inclusive? So funktionieren die Gästekarten
Die Gästekarte kommt in zwei verschiedenen Modellen in den Handel, deren Gültigkeitsdauer jeweils zwischen einem und fünf Tagen liegt. Bei beiden Modellen ist der öffentliche Nahverkehr im MVVinbegriffen - je nach Wahl der Innenraum oder das Gesamtnetz.
Die München Card funktioniert als Rabattkarte für Einzelpersonen, Kleingruppen und Familien. Bei allen teilnehmenden Häusern sparen die Besitzer Geld oder erhalten andere Vorteile. Es gibt sie ab 9,90 Euro für Erwachsene ab 15 Jahren sowie ab 3,90 Euro für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren.
Der München City Pass ist eine All-Inclusive-Karte, die es kulturbegeisterten Städtereisenden erlaubt, möglichst viele Angebote wahrzunehmen. Die Karte beinhaltet den Eintritt zu allen teilnehmenden Museen, Ausstellungen, Touren und weiteren Attraktionen. Es gibt sie ab 39,90 Euro für Erwachsene, Jugendliche und Kinder zahlen entsprechend weniger.
Wo die Gästekarten ab 16.8. erhältlich sind
Online auf der Seite von München Tourismus sowie telefonisch. Die per E-Mail zugestellten Karten können auf dem Smartphone verwendet werden - im öffentlichen Nahverkehr müssen Benutzer aber immer die ausgedruckte Variante vorzeigen können.
Direkt in der Touristeninformation am Marienplatz, in den Servicezentren der MVG oder im Infopoint Museen und Schlösser in Bayern.
Die München Card gibt es auch direkt an den Fahrscheinautomaten der MVG.
Vorfreude bei allen Beteiligten
Zu den teilnehmenden Häusern zählt auch das Deutsche Museum (Foto), dessen Generaldirektor Prof. Dr. Wolfgang Heckl sich bei sehr angetan vom neuen Produkt zeigt: "Für uns als Deutsches Museum ist es selbstverständlich, dass wir uns an diesem attraktiven Angebot beteiligen. Der City Pass wird es sehr vielen Menschen leichter machen, die gesamte Vielfalt der Stadt München zu erleben." Das Deutsche Museum erhofft sich dadurch, Publikum in einer neuen Zielgruppe anzusprechen.
Auch Bayerns Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle begrüßt die Einführung der Karten: "Mit den Gästekarten können wir den Besuchern aus aller Welt unser reichhaltiges kulturelles Erbe näherbringen und sie in einzigartige Sammlungen der Vergangenheit und der Moderne einladen."
Zusammenarbeit zwischen Stadt, Staat und freien Trägern
Die Karten werden in Kooperation mit der Landeshauptstadt München von der Firma Turbopass herausgegeben. Die Breite der teilnehmenden Häuser ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Referat für Arbeit und Wirtschaft, den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie der Finanzen, Landesentwicklung und Heimat und vielen freien Trägern. Mobilitätspartner ist der Münchner Verkehrsverbund (MVV).
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29.08.2018 Bergedorfer Zeitung: Hamburger Unternehmen Turbopass erleichtert Touristen die Reise. Ihr Produkt ist Fahr- und Eintrittskarte zugleich – für 13 Metropolen
Hamburg..  München ist neu. Gerade mal seit einer Woche im Programm. Auf dem Schreibtisch von Hinnerk Rott (41) steht ein Karton voll mit Flyern. „München Card & City Pass“ steht darauf. Daneben liegt ein Stapel Broschüren vom Hamburg City Pass. Und vom Rome City Pass. 13 Städte und Regionen sind es insgesamt: London, New York, Paris, Berlin, Florenz, Athen, Barcelona, Venedig sowie Mallorca und Dubai. Manchmal können es Rott und sein Geschäftspartner Martin Bleich (35) selbst kaum glauben, wie rasant ihr Unternehmen gewachsen ist. Nachdem sie 2013 die Idee hatten, City-Pässe für Touristen zu vertreiben, und dafür die Turbopass GmbH gründeten, saßen sie in den ersten Monaten zu zweit im Büro und hatten gerade mal einen Städte-Pass im Angebot. Für Hamburg. Doch den wollte erst einmal niemand kaufen. Heute, fünf Jahre später, gehört Turbopass zu einem der führenden Anbieter von City-Pässen. Aus dem Start-up ist ein mittelständisches Unternehmen mit 20 Mitarbeitern geworden, das seit der Gründung mehrere Hunderttausend Tagespässe verkauft hat. Unter dem Motto „Freier Eintritt & Freie Fahrt“ vertreiben die Hanseaten verschiedene City-Pässe, mit denen Touristen in der jeweiligen Stadt kostenlos oder ermäßigt Sehenswürdigkeiten besuchen und den öffentlichen Nahverkehr gratis nutzen können. Was heute aus der Tourismusszene kaum noch wegzudenken ist, galt vor einem halben Jahrzehnt noch als exotisch – und einmalig. „In New York und London gab es zwar bereits City-Pässe – die waren aber nicht digital. Als wir diese für Hamburg eingeführt haben, waren wir damit weltweit Vorreiter“, sagt Bleich, der die Idee zu Turbopass hatte. Das Prinzip ist simpel: Der Kunde kauft über das Internet – oder in einigen Städten an speziellen Automaten oder Verkaufsstellen – einen City-Pass mit einem speziellen QR-Code. Diesen kann er sich entweder ausdrucken oder mobil auf sein Handy laden und dann als Eintrittskarte bei den verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorzeigen. Mit einem speziellen Scanner, den Turbopass entwickelt hat und den teilnehmenden Unternehmen zur Verfügung stellt, wird der City-Pass des Touristen gescannt. „Damit wird sichergestellt, dass jede Attraktion nur einmal genutzt wird und der Pass nicht von einem Nutzer an den anderen weitergegeben wird – und die Unternehmen am Ende ihr Geld enthalten“, sagt Rott. Denn für jeden Touristen, der mit einem City-Pass eine Sehenswürdigkeit besucht, bekommt der jeweilige Anbieter am Ende des Monats Geld von Turbopass. Experten bewerten die zunehmende Verbreitung von Städte-Pässen positiv. „Touristen haben es dadurch wesentlich leichter, da sie sich nicht mit den komplizierten Tarifen im öffentlichen Nahverkehr auseinander setzen müssen und durch das breite Angebot von Sehenswürdigkeiten viel von einer Stadt erleben können“, sagt Anja Brittner-Widmann, Professorin für Destinations- und Kurortemanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg. Viele oftmals kleine Attraktionen profitierten zudem von den Karten, da sie sonst aufgrund ihrer geringen Größe und des geringen Bekanntheitsgrades womöglich gar nicht besucht worden wären. Ob und wann sich der Kauf eines Städtepasses lohnt, müsse jedoch jeder Tourist für sich selbst ausrechnen. Die Preiskalkulation war auch für Turbopass eine der größten Herausforderungen. „Wir mussten die Preise für die Pässe so ansetzen, dass der Kauf sich für die Kunden lohnt und sie damit Geld sparen – wir gleichzeitig aber den Anbietern einen angemessenen Betrag bezahlen können und selbst dabei verdienen“, sagt Rott. Ein Beispiel: Der Hamburg City-Pass kostet einen Erwachsenen für einen Tag 39,90 Euro, für zwei Tage 64,90 Euro und für fünf Tage 109,90 Euro. Dafür kann der Besitzer kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und hat freien Eintritt in einige Dutzend diverse Attraktionen und Museen. Ein weitere Vorteil, so die Gründer: Bei vielen Attraktionen müsse man sich nicht lange für den Kauf von Tickets anstellen, sondern könne mit dem City-Pass direkt zum Eingang gehen. Außer den City-Pässen bietet das Hamburger Unternehmen auch so genannte City Cards an, mit denen man ebenfalls die öffentlichen Nahverkehrsmittel kostenlos nutzen kann – und statt freiem nur ermäßigten Eintritt bei Sehenswürdigkeiten bekommt.
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07.2018 Travel Talk: City Pass für Florenz
Turbopass, Anbieter von Rabattkarten für Städtereisende, hat jetzt auch das norditalienische Topziel im Programm. Der City Pass für Florenz wird ab 59,90 Euro angeboten und berechtigt zum freies oder ermäßigten Eintritt in Museen der Stadt. Reisebüros erhalten beim Verkauf Provision.
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14.02.2018 Travel One: VERGÜNSTIGUNGEN MIT NEUEM CITY PASS
Reisende in Florenz können jetzt von Vergünstigungen und Vorteilen profitieren. Der neue Florenz City Pass bietet zum Beispiel freien Eintritt und bevorzugten Einlass zu Sehenswürdigkeiten wie den Uffizien. Auch beim Besuch der Galleria dell’ Accademia zahlen die City Pass-Nutzer keinen Eintritt und umgehen die Warteschlange. Darüber hinaus sind eine Reihe weiterer Attraktionen kostenfrei, darunter das Leonardo da Vinci Museum, das Jüdische Museum mit Synagoge sowie der Santo Spirito Komplex aus dem 15. Jahrhundert. Eine Stadtführung ist ebenfalls inklusive. Optional kann der Pass um ein Nahverkehrsticket erweitert werden. Er gilt wahlweise für ein, zwei oder drei Tage und kostet ab 59,90 Euro für Erwachsene, ab 39,90 Euro für Jugendliche und ab 19,90 Euro für Kinder.
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13.02.2018 Travelnews Schweiz: MIT DEM CITY PASS GÜNSTIG DURCH FLORENZ
Die italienische Stadt Florenz, Hauptstadt der Toskana und sogenannte «Wiege der Renaissance» hat nun auch einen City-Pass vom Anbieter Turbopass. Damit können Städtereisende Florenz günstiger und unkomplizierter geniessen: Inhaber des Florenz City Pass profitieren von freiem Eintritt und bevorzugten Einlass in die Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt und gegen Aufpreis wird auch die inkludierte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel inkludiert. 
Freien Eintritt und bevorzugten Einlass haben City Pass-Inhaber beispielsweise in die Uffizien, die eine der weltweit umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen von Renaissance-Werken präsentieren. Auch beim Besuch der Galleria dell’ Accademia zahlen Florenz City Pass-Nutzer keinen Eintritt und umgehen die Warteschlange, um die grösste Sammlung an Skulpturen von Michelangelo, darunter die berühmte Statue des David, zu besichtigen. -Bus, Tram und Zug inklusive- Liebhaber der Oper, des Theaters und der klassischen Musik sollten sich das Museo degli Strumenti Musicali, das Museum für Musikinstrumente, nicht entgehen lassen. Die Sammlung des Museums beinhaltet beispielsweise historische Instrumente der mächtigen Familie Medici. Darüber hinaus sind auch das Leonardo da Vinci Museum, das Jüdische Museum mit Synagoge sowie eine Stadtführung kostenlos zugänglich. Auch der Zutritt zum Santo Spirito Komplex aus dem 15. Jahrhundert, in dem unter anderem das Kruzifix Michelangelos ausgestellt ist, ist für Nutzer des Florenz City Pass inbegriffen. Ermässigungen gibt es beim Besuch der Museums für Moderne Kunst sowie das Modemuseum Salvatore Ferragamo. Wer direkt nach Ankunft in Florenz zum Sightseeing durchstarten möchte, bestellt das optionale Nahverkehrsticket für die Stadt mit, wahlweise mit einer Gültigkeit von ein, zwei oder drei Tagen. Das Ticket berechtigt zur Nutzung aller öffentlicher Buslinien, der Tramvia Linie T1 sowie der Trenitalia Züge innerhalb von Florenz. -City Pass ab 59.90 Euro- Der Florenz City Pass kann online gebucht werden. Der Pass ist wahlweise für ein, zwei oder drei Tage gültig und kostet ab 59,90 Euro für Erwachsene, ab 39,90 Euro für Jugendliche (15 – 17 Jahre) und ab 19,90 Euro für Kinder (6 – 14 Jahre). Das optionale Nahverkehrsticket für Florenz kann ebenfalls online hinzugebucht werden und kostet je nach Dauer ab 5 Euro pro Person. Der Pass wird nach Zahlungseingang umgehend per Email zum Ausdrucken bereitgestellt oder per Post zugeschickt. Ein Reiseführer kann mit Erwerb des Florenz City Passes kostenlos heruntergeladen werden. Bei Versand der City Pass-Unterlagen per Post wird auch der Reiseführer in gedruckter Form verschickt. Mit dem Neuzugang baut Turbopass sein Italien-Angebot weiter aus: Neben Florenz sind auch City Pässe für Venedig und Rom erhältlich.
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30.08.2017 Turbo-Start für Turbopass: Vom Start-Up zum Mittelständler in nur vier Jahren
Hamburg, im August 2017 --- Die Turbopass GmbH befindet sich auf Erfolgskurs: Seit der Gründung im Jahr 2013 hat sich der Anbieter von City-Pässen vom Start-Up zum einem mittelständischen Unternehmen gemausert. Am Unternehmensstandort Hamburg tragen mittlerweile 25 Mitarbeiter zum Erfolg der inhabergeführten Firma bei. Mit mehreren hunderttausend verkauften Tagespässen gehört die Turbopass GmbH zu Europas führenden Städtepass-Anbietern.
Im fünften Jahr seit Unternehmensgründung umfasst das Produktportfolio von Turbopass nunmehr City-Pässe für zehn Metropolen: London, Paris, Barcelona, Rom, Berlin, Athen, Venedig, New York und Hamburg. Zudem hat das Turbopass-Team jüngst den ersten Pass für eine komplette Region, die beliebte Balearen-Insel Mallorca, entwickelt und eingeführt. Für Städtereisende sind die innovativen City-Pässe die ideale Möglichkeit, den Aufenthalt in der jeweiligen Metropole einfach, günstig und abwechslungsreich zu gestalten – dank der attraktiven Kombination aus Tickets für den jeweiligen öffentlichen Nahverkehr mit freiem oder vergünstigtem Eintritt zu einer umfassenden Auswahl von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der besuchten Stadt. Der Regionen-Pass für Mallorca bündelt darüber hinaus ein umfangreiches Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten und lässt Urlauber die gesamte Insel entdecken. Die City- und Regionen-Pässe sind jeweils für einen oder mehrere Tage verfügbar und können über die Website www.turbopass.de gebucht werden, die neben einer detaillierten Leistungs-Übersicht auch hilfreiche Tipps und Anregungen für die jeweilige Destination bietet. Nach Zahlungseingang werden die Turbopässe umgehend per Email zur Verfügung gestellt und können wahlweise auf dem Smartphone genutzt oder ausgedruckt verwendet werden.
Die Idee zu ihrem ebenso einfachen wie innovativen Konzept hatten die Turbopass-Gründer Hinnerk Rott und Martin Bleich vor 4 Jahren: „Auf unseren eigenen Städtereisen haben uns die komplizierten und wenig transparenten Tarifsysteme des öffentlichen Nahverkehrs oft verunsichert und gehemmt“, erinnert sich Rott. „Den Überblick über die Vielzahl von Sehenswürdigkeiten einer Metropole zu gewinnen und daraus die individuell beste Auswahl zu treffen ist sehr planungs- und zeitintensiv. Hinzu kommen in der Regel hohe Eintrittspreise und langes Anstehen für Ticketkauf und Einlass.“ Hier wollen die beiden Turbopass-Gründer Abhilfe schaffen: „Unser Ziel ist es, eine Städtereise mit Hilfe des City-Passes schon in der Planungsphase und schließlich vor Ort möglichst einfach und flexibel zu gestalten“, erklärt Mitgründer Bleich. „Im City-Pass sind alle notwendigen Tickets für Nahverkehr sowie Eintritte gebündelt und bereits bezahlt. Und durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern vor Ort und die Abnahme großer Kontingente, sind die Preise für unsere Kunden deutlich attraktiver als im individuellen Verkauf“, so Bleich weiter.
Mit ihrer Idee haben Rott und Bleich einen Nerv getroffen: Seit der Gründung vor fast fünf Jahren haben sie bereite mehrere hunderttausend Pässe verkauft. Im Turbopass-Team um die beiden Gründer arbeiten inzwischen 25 Mitarbeiter. Und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum: Die bestehenden zehn City-Pässe und der Regionen-Pass für Mallorca sollen in Kürze durch Florenz, München und Dubai ergänzt werden.
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11.07.2017 Neu von Turbopass: Mit dem Venedig City Pass die italienische Lagunenstadt entdecken
Hamburg, im Juli 2017 --- Attraktiver Neuzugang im Angebot von Turbopass: Mit dem City Pass für Venedig ergänzt das Unternehmen ab sofort sein Portfolio um ein weiteres beliebtes Ziel für Städtereisen. Von der Bootstour auf dem Canal Grande oder der romantischen Gondelfahrt durch Venedigs Kanäle bis hin zu den Besuchen des beeindruckenden Dogenpalastes und des prachtvollen Markusdoms bündelt der Venedig City Pass rund 40 Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der italienischen Lagunenstadt. Ebenfalls im Pass enthalten ist der Flughafentransfer, optional hinzugebucht werden kann die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs inklusive der berühmten Wasserbusse, den Vaporetti.
Der Venedig City Pass wird in drei Varianten angeboten: Als Starter-, Classic- oder Best-Paket. Mit dem City Pass „Starter“ haben die Reisenden die Möglichkeit, die Höhepunkte Venedigs kennenzulernen, die während eines Aufenthaltes in der Lagunenstadt unbedingt auf dem Programm stehen sollten: In diesem Paket inkludiert ist beispielsweise der Besuch des Dogenpalasts, wo bevorzugter Einlass ohne Anstehen in der Warteschlange gewährt wird. Auch eine Bootstour auf dem Canal Grande, die Besichtigung des Markusdoms sowie der Eintritt in weitere sehenswerte Museen ist enthalten. Der Venedig City Pass „Classic“ umfasst alle Vorteile des Starter-Pakets und ergänzt dieses um weitere Aktivitäten, die zu den klassischen Attraktionen eines Venedig-Besuchs zählen: So haben die Nutzer die Wahl zwischen der Bootstour auf dem Canal Grande oder einer romantischen Gondelfahrt durch die Kanäle der Stadt. Auch die Fahrt zu den drei berühmten Inseln Murano, Burano und Torcello – bekannt für Glasbläserei und die pittoresk-bunten Fischerhäuschen – und eine geführte Tour durch das wunderschöne Opernhaus „Teatro La Fenice“ sind Teil des Classic-Pakets. Darüber hinaus ist der Eintritt in eine Reihe von Kirchen, Basiliken und Museen inklusive. Wer sich beim Venedig City Pass für die Variante „Best“ entscheidet, kann das umfangreiche Classic-Angebot noch um kostenfreie Besichtigungen einer Vielzahl exquisiter Palazzi, sehenswerter Museen sowie Kirchen und Basiliken ergänzen.
Inkludierter Flughafentransfer und Nahverkehrs-Option
Egal ob Starter-, Classic- oder Best-Paket – alle Venedig City Pass Varianten beinhalten bereits den Transfer vom Flughafen Marco Polo zur Piazzale Roma im Zentrum Venedigs und wieder zurück. Der Express Shuttle Service, der von früh morgens bis spät abends alle 20 Minuten verkehrt, wird durch klimatisierte und mit WLAN ausgestattete Busse bedient.
Optional hinzugebucht werden kann die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für wahlweise ein, zwei, drei oder sieben Tage. Diese Option ermöglicht die Erkundung der Stadt per Vaporetto (Wasserbus).
Venedig City Pass online bestellen
Die drei Varianten des Venedig City Passes und die Nahverkehrs-Option können online auf www.turbopass.de gebucht werden. Das Starter-Paket kostet 79,90 Euro pro Person, die Variante Classic 109,90 Euro und der City Pass Best 129,90 Euro. Kinder bis 12 Jahre und Jugendliche bis 17 Jahre zahlen ermäßigte Preise. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet ab 25 Euro pro Person. Der Pass wird nach Zahlungseingang umgehend per Email zum Ausdrucken bereitgestellt oder per Post zugeschickt.
Abgerundet wird das Vorteilspaket des Venedig City Passes durch einen ausführlichen Reiseführer, der kostenfrei zum Download zur Verfügung steht und City Pass Nutzern die Stadt näherbringt. Zudem beinhaltet er alle wichtigen Informationen und Details zu den im Pass enthaltenen Sehenswürdigkeiten und dient als praktisches Planungs-Instrument bereits im Vorfeld der Reise.
Einen detaillierten Überblick über die Leistungen, Nutzungsmöglichkeiten und Optionen des Venedig City Passes sowie viele hilfreiche Tipps bietet die Website www.turbopass.de.
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21.06.2017 Neuer Turbopass New York: Erstmalig inklusive New York Metro
Hamburg, im Juni 2017 --- Diese Stadt ist das Traumziel eines jeden Städtereisenden und steht auf den Wunschlisten ganz oben: New York City. Die Metropole an der amerikanischen Ostküste hält ihre Besucher mit einer Vielzahl eindrucksvoller Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten ordentlich auf Trab. Um das Erlebnis und Erkunden dieser Stadt dennoch entspannt zu gestalten, bündelt Turbopass jetzt die absoluten Highlights im „New York Sightseeing Pass“ und kombiniert diesen auf Wunsch mit der MetroCard für den New Yorker Nahverkehr. Nutzern des Passes ist es damit möglich, einen unkomplizierten und zugleich abwechslungsreichen Aufenthalt in der Stadt ihrer Träume zu genießen und dabei kräftig zu sparen.
Der Turbopass New York umfasst ein umfangreiches Paket mit freiem Eintritt zu mehr als 100 der Top-Attraktionen und -Sehenswürdigkeiten von New York. Wer sich einen Überblick über den „Big Apple“ verschaffen möchte, nutzt beispielsweise den bevorzugten Einlass zur Aussichtsplattform des Empire State Building oder begibt sich auf das höchste Gebäude der Stadt, das One World Trade Center. Beide Wahrzeichen offenbaren einen sensationellen Blick auf New York. Eine gute Orientierung bieten außerdem die Hop-on-hop-off-Bustouren durch die verschiedenen Stadtteile, die ebenfalls im Pass enthalten sind. Wer tiefer in die einzelnen Viertel, Kulturen und Geschichte der Stadt eintauchen möchte, wählt die geführten Touren zu Fuß, die teilweise auch als kulinarische Führungen durch die quirligen Stadtteile angeboten werden. Ganz gemächlich lässt sich New York dagegen während einer Kutschfahrt entdecken. Wer flotter und aktiver unterwegs sein möchte, wählt eine geführte Fahrrad- oder Rollerbladetour oder erkundet die Stadt auf eigene Faust auf geliehenen Rädern oder Inline Skates. Auch von der Wasserseite kann man New York erkunden: eine Reihe von Bootsausflügen, unter anderem zur Freiheitsstatue, ist ebenfalls im New York Sightseeing Pass inbegriffen.
Kunstinteressierte kommen bei den Besuchen zahlreicher Museen voll auf ihre Kosten. Der Turbopass New York beinhaltet beispielsweise den Eintritt in das berühmte Guggenheim Museum, das Metropolitan Museum of Art, das Whitney Museum of American Art sowie eine Vielzahl weiterer sehenswerter Attraktionen, wie beispielsweise Madame Tussauds, das American Museum of Natural History oder auch den New York Botanical Garden. Eine detaillierte und informative Übersicht über alle im Turbopass New York inkludierten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten bietet die Website www.turbopass.de/new-york-sightseeing-pass. Hier finden sich zudem Angaben zu attraktiven Ermäßigungen für Gastronomie, Shopping oder andere Freizeitaktivitäten, von denen die Nutzer des Turbopass New York zusätzlich zu den freien Eintritten profitieren können.
Optionale MetroCard für den Nahverkehr
Ein Garant für die flexible und unabhängige Fortbewegung innerhalb der 8-Millionen-Metropole ist die MetroCard für den Nahverkehr. Als einziger Anbieter kombiniert Turbopass den New York Sightseeing Pass optional mit der MetroCard. Diese kann bei Turbopass in drei Varianten hinzu gebucht werden: vier Fahrten für 15 US-Dollar, acht Fahrten für 25 US-Dollar oder unbegrenzte Fahrt innerhalb von sieben Tagen für 35 US-Dollar. Die MetroCard gilt für die U-Bahn sowie für Buslinien und verschiedenen Zuglinien innerhalb des Nahverkehrs von New York.
New York Sightseeing Pass online bestellen
Der New York Sightseeing Pass kann online auf www.turbopass.de gebucht werden und kostet ab 99 US-Dollar für Erwachsene sowie Kinder ab 12 Jahren. Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren zahlen ab 89 US-Dollar. Der Pass ist wahlweise für ein, zwei, drei, fünf oder sieben Tage nutzbar. Optional hinzugebucht werden kann die MetroCard für die Nutzung des Nahverkehrs innerhalb New Yorks. Bei Buchung des Turbopass New York ohne MetroCard wird der Pass per Email verschickt und kann ausgedruckt oder per QR Code auf dem Smartphone genutzt werden. Wer die optionale MetroCard hinzubucht, erhält sowohl den Turbopass New York als auch die MetroCard per Post.
Abgerundet wird das Vorteilspaket des Turbopass New York durch einen ausführlichen Reiseführer, der kostenfrei zum Download im PDF-Format zur Verfügung steht bzw. als Faltplan per Post verschickt wird.
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04.04.2017 Paris City Pass - Neue Attraktionen Turbopass GmbH
Hamburg, April 2017 – Die Turbopass GmbH befindet sich mit seinen erfolgreichen City-Pässen auf starkem Wachstumskurs.
Neben den bisherigen Highlights haben die Nutzer des Paris City Passes nun auch die Möglichkeit weitere attraktive Attraktionen zu genießen. Der Paris City Pass beinhaltet nun zusätzlich freien Eintritt ins Stade de France (Führung durch das Fußballstadion und Museum), in die Opéra Garnier (Führung durch das Opernhaus), Caves du Louvre (Weinverkostung und Museum), Montmartre-Tour, Street Art-Tour, Art Nouveau-Tour, Paris Story (Filmvorführung). Außerdem beinhaltet der Paris City Pass zusätzliche Discountpartner wie z.B. HintHunt Paris (Escape Game), Visites Paris Spectacles (Stadtführungen), den Souvenirshop Par’Ici und GoGo Segway Tours.
Paris City Pass bestellen und sofort nutzen
Der Paris City Pass ist wahlweise für ein, zwei, vier, oder sechs Tage gültig. Der Paris City Pass kostet für Erwachsene je nach Gültigkeit zwischen 89,90 und 199,90 Euro. Kinder und Jugendliche erhalten den Paris City Pass zu ermäßigten Preisen. Die Buchung erfolgt online auf www.turbopass.de.
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30.03.2017 Neu: Mit dem Mallorca Pass die Balearen-Insel entdecken und attraktive Preisvorteile genießen
Hamburg, im März 2017 --- Tolle Neuigkeiten für Mallorca-Urlauber: Ab sofort bereichert der neue Mallorca Pass die Reisen auf die beliebte Balearen-Insel. Ein umfassendes Sightseeing-Paket gewährleistet freien Eintritt zu mehr als 30 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, exklusive Vergünstigungen bei Kultur- und Freizeitangeboten und weniger Wartezeiten und ermöglicht seinen Nutzern so die Erkundung der gesamten Insel auf einfache und entspannte Weise. Entwickelt wurde der erste Regionen Pass für Mallorca vom Hamburger Unternehmen Turbopass, das mit seinen City Pässen bereits in vielen Städten wie Hamburg, Rom oder London erfolgreich zu einem entspannten Urlaubserlebnis beiträgt.
Wer während seines Mallorca-Urlaubs die schöne Balearen-Insel mit all ihren Facetten kennenlernen und ihr großes Angebot an Sehenswürdigkeiten und Freizeitattraktionen nutzen möchte, sollte sich den Mallorca Pass nicht entgehen lassen. Er beinhaltet ein umfangreiches Sightseeing-Paket, die Eintrittspreise zu mehr als 30 Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten sind für Pass-Inhaber bereits inkludiert. Sie profitieren von großen Preisvorteilen gegenüber den Einzeltarifen, die normalerweise für den Eintritt in die Attraktionen anfallen.
Abwechslungsreiches Angebot für jeden Geschmack
Das umfangreiche Angebot hält für die Interessen von Groß und Klein viel Abwechslung bereit: Freien Eintritt gibt es beispielweise zu zahlreichen kulturellen Einrichtungen, wie dem Wahrzeichen der Hauptstadt „La Seu“, wie die Kathedrale von Palma im Volksmund auch genannt wird, der Klosteranlage Santuari de Lluc im Tramuntana-Gebirge oder den Tropfsteinhöhlen in Porto Cristo. Ebenfalls inkludiert ist der Eintritt zu verschiedenen Museen, wie der bekannten Klosteranlage „Real de la Cartuja“ und dem Chopinmuseum in Valldemossa oder dem Kunstmuseum in Artà. Familien-Spaß pur versprechen Freizeitattraktionen wie der Wasserpark in El Arenal, der Vergnügungspark in Magaluf oder die Fahrt mit dem Minizug Tren de Cala Millor. Auf geführten Rundgängen und Radtouren durch Palmas Altstadt sowie während der Hop-on-hop-off Stadtrundfahrt oder der Hafenrundfahrt entdecken die Teilnehmer die Vielseitigkeit der Insel-Hauptstadt. Diese und viele weitere Attraktionen sind Bestandteil des Mallorca Pass-Sightseeing-Pakets für die perfekte Rundreise auf der Insel.
Darüber hinaus kommen Mallorca Pass-Inhaber in den Genuss attraktiver Ermäßigungen bei zahlreichen Freizeit-, Kultur-, Gastronomie- und Shoppingangeboten. Auch diese zeichnen sich durch ihre Vielfalt aus und halten für jeden Geschmack das richtige Angebot bereit: So freuen sich Freunde der mallorquinischen Küche über Vergünstigungen auf einer Tapas- oder Weintour und beim Online-Einkauf im Delikatessenladen mit mallorquinischen Produkten, Aktiv-Urlauber wiederum kraxeln zu rabattierten Eintrittspreisen im Kletterpark, schwingen sich auf gemietete Fahrräder und Roller oder machen sich auf zu einem Reitausflug. Lustige Fahrten mit dem Bananenboot, rasante Speedboot-Touren, Tauch- und Schnorchel-Ausflüge sowie Parasailing-Exkursionen garantieren Spaß- und Action-Faktoren für Erlebnishungrige. Ermäßigte Eintrittspreise locken Kultur- und Naturinteressierte in Museen, Kirchen sowie Naturparks
Abgerundet wird das Vorteilspaket des Mallorca Passes durch einen ausführlichen Reiseführer, der kostenfrei zum Download zur Verfügung steht und seinen Nutzern die einzelnen Regionen der Insel näherbringt. Zudem beinhaltet er alle wichtigen Informationen und Details zu den im Pass enthaltenen Attraktionen, Touren und Ermäßigungen und dient somit als ideales Planungs-Instrument schon im Vorfeld der Reise. Einen detaillierten Leistungs-Überblick des Mallorca Pass-Angebots sowie viele hilfreiche Tipps bietet die Website www.turbopass.de.
Mallorca Pass bestellen und sofort nutzen Der Mallorca Pass ist wahlweise für ein, zwei, drei, fünf oder sieben Tage gültig. Ab dem ersten Nutzungstag sind die weiteren Nutzungstage in einem Zeitraum von 14 Tagen individuell wählbar und der Urlauber ist so zu hundert Prozent flexibel. Der Mallorca Pass kostet für Erwachsene je nach Gültigkeit zwischen 39,90 und 119,90 Euro. Kinder bis 12 Jahre, Jugendliche bis 17 Jahre und Rentner ab 65 Jahre erhalten den Mallorca Pass zu ermäßigten Preisen. Die Buchung erfolgt online auf www.turbopass.de, der Pass wird nach Zahlungseingang umgehend per Email bereitgestellt und kann auf dem Smartphone genutzt oder ausgedruckt werden.
Der Mallorca Pass kann auch über die Reisesaison hinaus zur Entdeckung der Balearen-Insel genutzt werden, diese bietet ihren Gäste das ganze Jahr über ein vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm. Mit der ganzjährigen Nutzungsmöglichkeit unterstützt Turbopass das Bestreben der lokalen Tourismusbehörden, Mallorcas Freizeitangebot auch außerhalb der klassischen Saisonzeiten für Gäste attraktiv zu gestalten, und schafft einen transparenten Überblick über das Angebot rund ums Jahr.
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19.01.2017 Neuer Mitarbeiter Turbopass GmbH holt Vertriebsexperten Kaspar Berens
Hamburg, Januar 2017 – Die Turbopass GmbH startet mit mehr Personal-Power ins neue Jahr: Kaspar Berens verantwortet ab sofort als General Manager die Weiterentwicklung und Ausweitung der Geschäfte der Turbopass GmbH. Seine umfassenden Touristik-Erfahrungen sammelte Kaspar Berens in den vergangenen Jahren als Vertriebsleiter und Geschäftsführer der Hurtigruten GmbH, bei der er maßgeblich für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens und den Vertrieb der Produkte verantwortlich war. Die Turbopass GmbH befindet sich mit seinen erfolgreichen City-Pässen auf starkem Wachstumskurs. Ziel ist, das bestehende Geschäftsmodell um weitere Destinationen auszubauen und weiterzuentwickeln. Die erste Neuerung ist der Mallorca Pass, mit dem erstmals das City Pass-Konzept auf eine komplette Region ausgeweitet und für die gesamte Urlaubsinsel angeboten wird.
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