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Hamburg City Pass > Alle Attraktionen > Museum für Hamburgische Geschichte (mit Modelleisenbahn und Hamburg Historisch)

Museum für Hamburgische Geschichte (mit Modelleisenbahn und Hamburg Historisch)

Freier Eintritt ins Museum für Hamburgische Geschichte - 8€ Eintritt sparen mit dem City Pass

Eingang des Museums fuer Hamburgische Geschichte Reiter mit Pferd als Ausstellungsstueck im Museum fuer Hamburgische Geschichte Modelleisenbahn im Museum fuer Hamburgische Geschichte Raum mit Bild von Che Guevara an der Wand im Museum für Hamburgische Geschichte Drei Statuen vor einer Seitentreppe vor dem Museum fuer Hamburgische Geschichte zwei Frauen vor der Miniaturabbildung von Hamburg im Museum fuer Hamburgische Geschichte

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise zurück zu den Anfängen Hamburgs im 9. Jahrhundert, durchs Mittelalter hin zum Großen Brand von 1842. Wandeln Sie durch ein originales Kaufmannshaus und lernen Sie die großbürgerliche Lebenskultur hautnah kennen oder sehen Sie ins Angesicht von Klaus Störtebeker dem berühmtesten Piraten Hamburgs. Erfahren Sie wie aus Hammaburg eine der größten Hafenstädte Europas wurde. Gehen Sie an Bord des Dampfers Werner von 1909 und versetzen Sie sich in die Rolle des Kapitäns.

Öffnungszeiten Museum für Hamburgische Geschichte

Montag: Ruhetag
Dienstag bis Samstag: 10:00 – 17:00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 10:00 – 18:00 Uhr 

Eintrittspreise und Preise Museum für Hamburgische Geschichte

Erwachsener: 9,00 €
Jugendlicher (15-17 Jahre): 0,00 €
Kind (3-14 Jahre): 0,00 €

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Adresse Museum für Hamburgische Geschichte 

Adresse:
Holstenwall 24
20355 Hamburg

Anfahrt Museum für Hamburgische Geschichte

Anfahrt:
U3 bis St. Pauli
Bus 112 bis Museum für Hamburgische Geschichte

Besondere Nutzungsbedingungen

Geschlossen: 31. Dez. 

Highlights Museum für Hamburgische Geschichte

  • Stadtgeschichtlicher Rundgang von den Anfängen der Stadt um 800 bis heute
  • Leben in Hamburg im 20. Jahrhundert, vom Kaiserreich bis zum Stadtstaat
  • Lebensechte Gesichtsrekonstruktion von legendären Piraten-Anführer Klaus Störtebeker
  • Originalgetreuer Dampfer Werner von 1909, mit kompletter Brücke und Kapitänskajüte
  • Jüdische Geschichte: Nachbau des Thora-Schreins, der Lesepulte und der Sitzbänke der ersten Synagoge sowie das Gemeindeleben der Juden in Hamburg vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
  • Eine der ältesten und umfangreichsten Modelleisenbahnen Europas 

In der Nähe des Museums für Hamburgische Geschichte

Beschreibung Museum für Hamburgische Geschichte

Das Hamburg Museum wurde 1908, als Museum für Hamburgische Geschichte gegründet und zwischen 1914 und 1922 erbaut.

In sechs Dauerausstellungen präsentiert das Museum für Hamburgische Geschichte die facettenreiche Geschichte Hamburgs von seinen Anfängen um 800 bis in die Gegenwart. Die Ausstellung beginnt mit einem stadtgeschichtlichen Rundgang, welcher seine Besucher in die wechselvolle Geschichte Hamburgs von der kleinen Siedlung im 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart entführt. Der Rundgang verschafft Einblicke in die Entwicklung von Wirtschaft, Handel, Hafen und Stadt.

Klaus Störtebeker, wurde zwar am 21. Oktober 1400 auf dem Grasbrook enthauptet, doch die Legende des berühmten Hamburger Piraten lebt auch 600 Jahre später weiter. Vor seiner Hinrichtung soll Störtebeker noch ausgehandelt haben, dass er als erster geköpft wird. An allen Mannschaftsmitgliedern, an denen er anschließend noch kopflos vorbeilaufen konnte, sollten im Gegenzug begnadigt werden. Als Störtebeker an dem elften Kameraden vorbeilief, soll der Henker ihm allerdings ein Bein gestellt haben, da er sich um seinen Lohn von acht Schilling pro Kopf betrogen sah. Sein vermeintlicher Schädel wurde 1878 beim Bau der Speicherstadt entdeckt und gehört zu den ältesten Ausstellungsstücken des Museums für Hamburgische Geschichte. Mittlerweile wurde sein Gesicht rekonstruiert, so dass jeder Besucher in sein Angesicht schauen kann.

Die typischen Hamburger Kaufmannshäuser wurden bis zum 18. Jahrhundert mit einer Kaufmannsdiele gebaut. Dies war ein repräsentativer Empfangsraum, der sowohl als Arbeitsstätte als auch als Wohnhaus für wohlhabende Kaufleute diente. Sie ist Spiegelbild des Hamburger Kaufmanns, der über die Diele Waren empfing und diese über eine Winde in die Lagerböden unters Dach manövrierte. Die frei begehbare Kaufmannsdiele ist ein Nachbau mit vielen Originalteilen und gibt einen schönen Einblick in die Kaufmannstradition der Hansestadt Hamburg.

Gehen Sie an Bord und steuern Sie die Brücke des Dampfers Werner von 1909. Vom Kompass über die Kombüse bis hin zur Kapitänskajüte ist die gesamte Ausstattung originalgetreu erhalten. Der Dampfer Werner wurde 1959 hauptsächlich im Liniendienst zwischen Hamburg und Schweden eingesetzt. 1960 wurde der komplette vordere Aufbau im Hamburg Museum aufgestellt und ermöglicht einen authentischen Eindruck des Lebens zu See.

Eine weitere Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte ist „Hamburg im 20. Jahrhundert“. Hier beschäftigt sich das Museum mit den prägenden Elementen Hamburgs aus der Zeit vom Kaiserreich, über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis hin zur britischen Besatzungszone und dem heutigen Stadtstaat. Die Ausstellung ist in vier Themenbereiche aufgeteilt: Mitbestimmungsrecht der Bürger, Veränderungen der Lebensbedingungen, Entwicklung des Wirtschaftstandortes und den Wandel des Stadtbildes.

Das Museum für Hamburgische Geschichte beschäftigt sich außerdem mit der Entwicklung der Juden in Hamburg und stellt ihre Geschichte von den Anfängen um 1600 bis zur Neubildung nach 1945 dar. Die Ausstellung beschäftigt sich zusätzlich mit den jüdischen Lebensfesten, wie die Geburt, Bar und Bat Mizwa, sowie der Heirat und dem Tod. Im eigens eingerichteten Synagogenraum, ist ein Nachbau des Thora-Schreins, der Lesepulte und der Sitzbänke der ersten Synagoge im Grindelviertel aus den 1880er Jahren zu sehen.

Für modeinteressierte, sowie musik- und kulturbegeisterte Besucher bietet das Museum für Hamburgische Geschichte eine Ausstellung rund um das kulturelle Leben vom 17. Jahrhundert bis heute. Ein besonderes Highlight ist das signierte Cembalo von Carl Conrad Fleischer aus 1716.

Seit 1949 wird Hamburgs größte Modelleisenbahnanlage im Maßstab 1:32 betrieben. Darauf verkehren fast täglich historische, wie moderne Züge über die 1.200 Meter lange Strecke zwischen den Bahnhöfen Hamburgs. Bis zu 70 verschiedene Lokomotiven und Triebwagen mit zusammen 400 Waggons sind zu bestaunen.

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