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Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

Besichtigen Sie das Hamburger Bahnhof Museum und erhalten Sie kostenfreien Eintritt mit der Berlin WelcomeCard all inclusive - Sie sparen 14 €.

Innenansicht des Hamburger Bahnhofs

Das Museum Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin zählt zu den bekanntesten Häusern für zeitgenössische Kunst. Die im Hamburger Bahnhof untergebrachte Sammlung knüpft zeitlich an die der Neuen Nationalgalerie und beinhaltet Kunstwerke von 1960 bis hin zur Gegenwart. Markant für diese Zeit sind Umbrüche und Neudefinitionen in der Malerei, die Fortsetzung der klassischen Skulpturen in der Objektkunst, die besondere Rolle der Fotografie und die multimedialen Entwürfe in Video und Film. 

Öffnungszeiten Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

Montag: geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 – 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintrittspreise Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

Eintritt: 14 €

Adresse Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

Adresse:
Invalidenstraße 50–51
10557 Berlin-Tiergarten

Telefon:
+49 (0)30-266 42 42 42

Hier in google maps öffnen

Anfahrt Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

U: U55 bis Hauptbahnhof
S: S5, S7, S75 bis Hauptbahnhof
Bus: TXL, 120, 123, 142, 147, 245, M41, M85, N20, N40 bis Hauptbahnhof
Tram: M5, M8, M10 bis Hauptbahnhof

Highlights Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

  • Eines der bekanntesten Museen für zeitgenössische Kunst
  • Werke von Joseph Beuys, Anselm Kiefer, Roy Lichtenstein, Andy Warhol
  • Wechselnde, thematische Ausstellungen nach sammlungsübergreifendem Konzept
  • Untergebracht im alten Bahnhofsgebäude der Berlin–Hamburg Bahn

Beschreibung Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

Die Eingangshalle des ehemaligen Berliner Bahnhofs wurde in den 1840er Jahren erbaut und ist somit eines der ältesten Bahnhofsgebäude Deutschlands. Zudem ist es das einzig erhaltene der großen Berliner Kopfbahnhöfe und war seinerzeit Anfangspunkt der Berlin–Hamburger Bahn. Bereits im Jahr 1884 wurde der Bahnhof für den Personenverkehr geschlossen und diente von dort an lediglich dem Transport von Güterwaggons. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird das Gebäude als Museum genutzt, zunächst jedoch als Bau- und Verkehrsmuseum. Dies wurde nach dem 2. Weltkrieg an das Deutsche Technikmuseum Berlin übergeben und beheimatet heute, neben Ausstellungsräumen und einem Restaurant, vor allem das zur Berliner Nationalgalerie gehörende Museum für Gegenwart.

Besuchen Sie das größte Haus der Nationalgalerie, deren Objekte auch in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Schaft-Gerstenberg zu finden sind. Eine Eintrittskarte zum Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart ist mit Ihrer Berlin WelcomeCard schon bezahlt. So umgehen Sie die Schlange an der Kasse und sparen sich lange Wartezeiten. Eines der Highlights des Hamburger Bahnhofs ist die Privatsammlung von Erich Marx, die damals zur Gründung des Museums für Gegenwart führte. Aber auch Werke vieler anderer Künstler wie unter anderem Joseph Beuys, Anselm Kiefer, Roy Lichtenstein und Andy Warhol haben hier ihren Platz gefunden. Auch Künstlerräume zu John Cage, Bill Viola und weiteren gibt es zu besichtigen.

Trotz des großräumigen Ausstellungsortes ist es nicht möglich, alle Objekte der Sammlung zu präsentieren. Daher wurde sich für wechselnde, thematische Ausstellungen entschieden, die nicht historisch festgelegt sind, sondern offen und übergreifend konzipiert wurden und alle von den Künstlern genutzten Medien mit einschließt.

Die Öffnungszeiten des Hamburger Bahnhofs – Museum für Gegenwart – Berlin finden Sie hier, auf unserer Website. Über aktuelle Ausstellungen informieren Sie sich bitte auf der Website des Museums. Und sogar für Kinder kann ein Besuch des Museums zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Mit dem stetig aktualisierten Museumsbegleiter und Bleistiften, die Sie kostenlos an der Kasse erhalten, werden den kleinen Besuchern spielerisch Ideen zur Kunstbetrachtung gegeben.